Galleria - Tosca - About Us Galleria - Tosca - Exhibitions Galleria - Tosca - Press Galleria - Tosca - Friends Galleria - Tosca - Contact Galleria - Tosca - Impressum
Galleria - Tosca - Photo Galleria - Tosca - Murales Galleria - Tosca - Pictures Galleria - Tosca - 3D Galleria - Tosca - Screen Design Galleria - Tosca - Print Design

Letizia

~ Italiano ~
~ Deutsch ~

Giulio

~ Italiano ~
~ Deutsch ~
~ English ~
~ Français ~
~ Español ~

Vita von Giulio Tosca


„Ich möchte eine Welt malen ohne Schatten, damit die Menschen , wenn sie auf die Leinwand schauen, nur Objekte sehen, die von innen selbst leuchten.“


Giulio Tosca ist am 29. August 1965 in Gemona del Friuli geboren. Aufgewachsen ist er in Moggio Udinese. Ein Dorf, das durch die Erdbebenerfahrung von 1976 geprägt wurde.

Er ist ein überzeugter Autodidakt, denn:“ Ich wollte keine Kunstschule besuchen. Sicher hätte ich verschiedene  Techniken dort zusätzlich erlernen können, der Geist meiner Kunst hätte aber Schaden erlitten.“ Und weiter:“ Genau betrachtet sind meine Arbeiten den meisten (Lehr-) vorstellungen der Kunstschulen und denen vieler Künstler entgegengesetzt.“  1986 fängt er professionell zu malen an, wenige Jahre später verkauft er regelmäßig seine Bilder und beginnt auch auf Bestellung zu arbeiten. Zur gleichen Zeit führt er seine Studien fort, dabei widmet er seine Zeit den Heiligen Schriften verschiedener Kulturen. Dieses Interesse verändert seine Vision von der Welt, sowie seine Wahrnehmung. Alle Themen, die von ihm künstlerisch in seinen Werken Beachtung  und Ausdruck finden, sind davon inspiriert. Ein starker weiterer Einfluß kommt von folgenden Naturwissenschaften, die Giulio Tosca schon immer interessiert haben: von der Anthropologie zur Paläontologie, von der Zoologie zur Astronomie. Dazu er selbst:“ Meine Art zu malen wird von den Höhlenzeichnungen der australischen Aborigines, der antiken ägyptischen Malerei und der Maya und Inka Kunst Südamerikas beeinflußt. Sicher haben meine Bilder Verwandtschaft mit prähistorischer und antiker Kunst. Schon als Kind mochte ich keine Abstufungen, keine Schattierungen und auch keine Nuancen; klar und deutlich sollten die Farben voneinander getrennt sein, war ich nicht zufrieden, betonte ich die Trennung der Farbobjekte mit Hilfe von schwarzen Linien. In den ersten Bildern von 1986 bis 1989 wird dies besonders deutlich.“


„Direkt auf Wände zu malen ist besser für mich. Es ist dieses nicht auf vier Ecken eingeschränkt zu sein, eine Quelle großer Inspiration für mich, es ist wie ein tieferes Atmen ... ein 360° langer Atem.“ 


„Meine Werke sind alle ohne Titel, denn ich möchte, daß der Betrachter frei von jeglichem äußeren Einfluß bleibt, um in der Freiheit des Geistes und der Seele zu schweifen, denn nur so kann er sehen und wahrnehmen, was immer er will.“

about us / Giulio / Deutsch